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Hier findet Ihr die ersten Rezensionen unseres Debut-Albums. Klickt auf den jeweiligen Link um den vollständigen Text zu lesen.

Es ist keine Note zuviel, es wird der kürzeste Weg genommen hin zum Ohrwurm. Sogar eine achtminütige Ballade wirkt nicht überfrachtet oder zu lang. Allerdings sind es die nach vorne gehenden Rocker, wie „Devils In Heaven“ (grandioser Text) oder „Silence“ mit dem leichten Sisters Of Mercy-Einschlag, die am meisten überzeugen. Besonders Ole sorgt mit seiner tiefen, sonoren Stimme aber viel Melodie für Wiedererkennungswert.

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Wegen der Stimme von Ole Bandoly klingen in den melodiösen Nummern manchmal Lordi an, Silent Running kommen allerdings eher auf kleinen Umwegen zu ihren Mitsingrefrains. Obendrein haut das Quartett in "Sick of" noch eine kleine Marillion-Reminizenz rein, groovt sich durch "Fat Ass", besingt pathetisch auf deutsch "Freunde" und hält die gesamte Spielzeit über einen hohen Spannungslevel.

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Auch wenn die 'Alten Herren' von SILENT RUNNING schon einige Jahrzehnte Lebenserfahrung mit sich rumschleppen: Für ein gutes Debüt-Album ist es nie zu spät. Und genau das liefern die Berliner mit "War In My Head" nach zwei Jahren Entstehungszeit ab. Kraftvoller, rock'n'rollender Heavy Rock trifft auf progressive Elemente und allerlei abwechslungsreiche Würz-Zutaten. Das ergibt unterm Strich ein wirklich gelungenes Erstwerk.

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